Prävention sexueller Gewalt im Judo
Der organisierte Sport trägt eine hohe Verantwortung für das Wohlergehen aller Engagierten und Aktiven. Dazu gehört auch die Motivation sich für den Schutz vor sexualisierStarke Judokater Gewalt einzusetzen. Die körperliche und emotionale Nähe, die im Sport entstehen kann und in keinem anderen Zusammenhang ähnlichen Stellenwert findet, birgt Gefahren sexualisierter Übergriffe. Eine Kultur der Aufmerksamkeit und des Handelns Verantwortlicher muss dazu beitragen, Betroffene zum Reden zu ermutigen, potentielle Täter abzuschrecken und ein Klima zu schaffen, dass Kinder, Jugendliche und Erwachsene im Sport vor sexualisierter Gewalt schützt. (Quelle: Deutsche Sportjugend)

Unsere Ansprechpartner im Verein:

Helmut Mohr, 1. Vorsitzender
Helmut.Mohr@judo-club-pruem.de

Maria Sellmeier, 2. Vorsitzende
Maria.Sellmeier@judo-club-pruem.de

Anlaufstellen:

  • Hilfeportal sexueller Missbrauch: https://www.hilfeportal-missbrauch.de/startseite.html
  • Hilfetelefon Sexueller Missbrauch: 0800-22 55 530 (Sprechzeiten: Mo. 9.00-14.00 Uhr / Di., Mi., Fr. 16.00-21.00 Uhr / So. 15.00-20.00 Uhr; kostenfrei)
  • Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: 08000 116 016 (kostenfrei)
  • Nummer gegen Kummer  e.V.: Kinder- und Jugendtelefon: 0800-111 0 333 (Sprechzeiten: Mo.-Sa. 14.00-20.00Uhr; kostenfrei), Elterntelefon: 0800-111 0 550 (Sprechzeiten: Mo.-Sa. 14.00-20.00Uhr; kostenfrei), Onlineberatung: www.nummergegenkummer.de
  • Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend – Beratungsstellen in der Umgebung nach Postleitzahlsuche: www.hinsehen-handeln-helfen.de
  • „Kein Täter werden“: https://www.kein-taeter-werden.de/
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